ESCHA is reacting on economic crisis
Connectivity specialist has to react on economic crisis (only available in German).
Halver, 28.05.2009 - Auf einer Betriebsversammlung am 28. Mai musste ESCHA Geschäftsführer Dietrich Turck mit großem Bedauern auf die aktuelle wirtschaftliche Gesamtsituation reagieren und Personalanpassungen vornehmen. Den Mitarbeitern wurde mitgeteilt, dass sich das Halveraner Unternehmen insgesamt von 22 Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen trennen muss.
"Aufgrund der allgemein schlechten Wirtschaftslage sind wir auf das Umsatzniveau von 2003 zurückgefallen", so Dietrich Turck. "Wir sehen daher keine Chance, innerhalb der verfügbaren Zeit für Kurzarbeit auf ein angemessenes Niveau von 2008 zurück zu kommen." Als Reaktion darauf, wird sich der Steckverbinder- und Gehäusespezialist von 14 Mitarbeitern aus dem Angestelltenbereich und acht Mitarbeitern aus der Produktion trennen müssen. Zudem werden einige Befristungen und Zeitarbeitsverträge nicht verlängert.
Die Geschäftsleitung geht allerdings davon aus, dass mit diesen Maßnahmen und einer weiter andauernden Kurzarbeit - die in ihrem Niveau der jeweiligen Situation des Unternehmens angepasst wird - ausreichend Vorsorge getroffen wurde. Mit den jetzt verbleibenden Mitarbeitern soll die Zukunft des Familienbetriebes weiter gestaltet werden. Am gewohnten Service für die Kunden wird sich ebenfalls nichts ändern.
Nach den jetzt vorgenommenen Personalanpassungen sollen keine weiteren folgen. Auch an eine Ausweitung der bereits bestehenden Kurzarbeit wird nicht gedacht. Dietrich Turck verdeutlichte aber auch, dass er zum heutigen Zeitpunkt keine Garantien aussprechen kann und auch in Zukunft auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung reagieren wird. |